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Dies ist die Geschichte meines Lebens. Ich lasse euch daran teilhaben, damit sie
nicht vergessen geht. Wer dies liest und damit Teil davon wird, darf sich in meinem
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Ein Fremder um Acht

Es fiel Regen in jener Nacht, ein feiner, schreiender Regen. Noch Sekunden später musste Maggi sich bloß an die Nase packen und schon hörte sie ihn, wie dicke Wurstfinger die gegen die Scheibe klopften. Maggi sah auf die Uhr, es war kurz vor Acht. Sie stöhnte, kroch aus dem Bett und sah aus dem Fenster. Da stand doch jemand! Blitzschnell rannte sie zu ihrem Vater. Morteimer saß auf dem Sofa und las. „Vati, Vati, da steht ein Fremder auf dem Hof!“ sagte sie voller behagen. „Geh ins Bett Maggi. Du träumst ja schon“, erwiderte More. Maggi kroch in ihr Zimmerund beobachtete den Fremden. Sie sah, wie ihr Vater hinaus in den Hof ging und den Fremden mit einem Klaps auf den Po begrüßte. Der Fremde sah aus wie einer der Sumoringer aus dem Fernseher. Maggi beobachtete wie die beiden es sich im Wohnzimmer gemütlich machten. Sie schlich zur Tür und lauschte. „Staubbeutel, was willst du hier?“, fragte ihr Vater. Der Fremde hieß also Staubbeutel. Was für ein merkwürdiger Name. Naja er sieht nicht wirklich wie einer aus, eher wie ein überfüllter. „Ich komme um dich vor Popcorn zu warnen. Er sucht dich. Er will dich umbringen“ Maggi stieß die Tür auf. „Vati, schick ihn weg. Er bringt dir Glück!“, schrie sie. „Das ist also Maggi, deine Tochter“, sagte er. Er erdrückte sie fast, als er sie umarmte. „Maggi, pack deine Sachen! Wir fahren zu Tante Ekel Ohr!“, sagte ihr Vater. „Nein, er hörte auf diesen Fettwanst!“, dachte Maggi als sie ihre Lieblingstücher in die Kiste Stopfte, die More ihr zum Geburtstag gebastelt hatte, wieso mussten sie nur immer zu den weniger netten Tanten fahren? Maggie war gerade fertig, als ihr Vater sie rief. Schnell nahm sie ihre Tasche und ging runter. Es war gerade 10 Uhr. More und der Dicke saßen bereits im Auto. Es war ein roter Autobus, der ihr das Gefühl gab, zu Hause zu sein – Kein Wunder, denn er stand direkt neben ihrem Haus. Maggi erschrak, als sie das haarige Etwas auf Staubbeutels Schoß als einen Marder erkannte. „Das ist Zinn“, sagte der Dicke. Maggi streckte die Hand aus um ihn zu streicheln, doch Staubbeutel hielt sie zurück: “Vorsicht, der beißt!“ Den Rest der Fahrt schlief Maggi und als sie aufwachte dämmerte ed bereits. Die Felder, die bei ihnen zuhause die ganze Welt zuzudecken schienen, waren nicht mehr zu sehen. Es war eigendlich überhaupt nichts zu sehen -außer Sand. Sie waren in der Wüste. Maggi war noch müde, doch als sie erneut aus dem Fenster sah, war am Horizont ein Gebäude zu sehen. Es ähnelte einer Popcornmaschiene. "Da wohnt Tante Ekel Ohr?", fragte Maggi erstaunt. "Nein, da wohnt Popcorn!", sagte Saubbeutel und lachte, "Ich habe euch in eine Falle gelockt, weil er mich dafür nach hause schniefen wollte!" - "Du hinterhältiger Verräter! Geh nach hause und versteck dich hinter deinen geliebten Hanfpflänzchen!", schrie Moretimer und schniefte in ein Taschentuch.

Wahrheit

"Wo ist er hin, wer ist Popcorn und wieso sind wir wirklich hier?"fragte Maggi. "Maggi, ich denke es ist Zeit für die Wahrheit",sagte ihr Vater und begann zu erzählen: "Du warst damals noch sehr klein. Ich und deine Mutter saßen auf dem Sofa und verspeisten Bücher. Ich war erkältet und schniefte in ein Taschentuch. Plötzlich standen drei Männer vor mir, Lasta, Popcorn und Staubbeutel. Deine Mutter, der Hund den wir damals hatten und dein Bruder waren weg. Popcorn und Lasta waren mit Bügeleisen und Mixern bewaffnet. Blitzschnell schnappte ich mir die Fernbedienung und schaltete auf einen Opernsender. Schreiend hielten sich die beiden die Ohren zu und liefen weg. Nur Staubbeutel blieb übrig. Drohend hielt ich ihm die Fernbedienung vor die Nase. Das hat ihn gar nicht gestört also schaltete ich wieder auf den Opernsender. Staubbeutel begann zu lächeln und fing an zu tanzen. Während dessen bewegte er sich langsam in richtung Haustür und verschwand. Sooft ich auch in das Taschentuch geschnieft habe, deine Mutter, der Hund und dein Bruder kamen nicht wieder! Ich habe das Taschentuch immer noch und manchmal schniefe ich hinein in der Hoffnung, dass sie wieder kommen."

FORTSETZUNG FOLGT!!!!!

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